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2000 bis 2003

Chronik
 
Der Königsbrunner Maler und Freund der Insel Rab K.F.Wiedemann, stellt anlässlich einer Vernissage des KLICK e.V. Königsbrunn selbstgemalte Motive der Insel aus. Begleitet wird die hervorragend besuchte Veranstaltung mit Weinverkostung und klassischen spanischen Gitarrenklängen.

Auf Empfehlung an Bürgermeister Ludwig Fröhlich errichtet die Stadt an 2 Haupteinfallstraßen Ortstafeln der Städtepartnerschaft.

Zum Markt der Vereine spielt das Tamburica-Ensemble der KKM Rosenheim slawonische Weisen und ist attraktiver Anziehungspunkt der Marktbesucher.

Die 2. Städtepartnerschaftsreise des Partnerschaftsforums nach Rab ist erneut ausgebucht  
Die Teilnehmer erfahren einen mittelalterlichen Empfang der Stadt in den „heiligen“ Räumen der Armbrustschützen. Seitdem hängt dort die Königsbrunner Stadtfahne als Gastgeschenk.

Das Partnerschaftsforum empfiehlt dem Baureferat der Stadt die Benennung einer „Raber Straße“ im Neubaugebiet.

Besuch der Herren Petar Sandalic und Hugo Belamaric in Königsbrunn zur Besprechung der Feierlichkeiten des 5-Jahresjubiläums der Städtepartnerschaft.  D.H.Bless und Erwin Schäfer
entwerfen ein Festkonzept für die kommunalen Aktivitäten der Stadt Königsbrunn. Das Jubiläum soll bei der nächstjährigen Königsbrunner Gautsch als zentrales Thema bei der kulturellen Eröffnung und im Ausstellungszelt Berücksichtigung finden.

 
2001

Zdenko Antesic, neu gewählter 1. Bürgermeister der Partnerschaftsstadt besucht mit einer Delegation Königsbrunn. Höhepunkt wird der Eintrag ins „Goldene Buch“ der Stadt in Anwesenheit aller Fraktionen des Stadtrates. Der Festabend in der Königstherme vertieft die freundschaftlichen Beziehungen. Ein spontaner Auftritt des Seemannschores des KSC Königsbrunn sorgt für stimmungsvolle Atmosphäre und Begeisterung.

Bei einer Heimfahrt von der Touristikmesse in Stuttgart machen die Armbrustschützen einen kurzen Halt in Königsbrunn. Am tiefverschneiten Partnerschaftsanker präsentieren sie ihre farbenfrohen Kostüme bevor es wieder heimwärts nach Rab geht.

Der Besuch des Königsbrunner Football-Teams „Ants“ zur sportlichen Vorbereitung der Ligawettkämpfe hinterlässt eindrucksvolle Momente auf Rab und bei den Bürgern.

Die Gautsch stand ganz im Zeichen des Besuches der Armbrustschützen aus Rab.
In voller Kompaniestärke präsentieren sich die mittelalterlichen Scharfschützen auf der Gautschwiese, wo jeder Besucher sein Schießglück versuchen kann. Im großen Ausstellungszelt bietet das neu geschaffene Kulturbüro unter Leitung von Franz Moritz umfangreiche Informationen über Rab und der Städtepartnerschaft. Der Besuch des Festzeltes mit bayerischer Atmosphäre ist abends ein begehrter Anziehungspunkt der Raber Gäste.

 2002

Die Stadt übernimmt nunmehr zunehmend die vom Rabforum bislang betreuten umfangreichen
Partnerschaftsaktionen und betraut das neu geschaffene Kulturbüro mit den anfallenden Aufgaben. -----------------------------------------------

2003

D.H.Bless, 1. Vorstand des Forums empfiehlt daher mit einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft die Notwendigkeit einer Neuorientierung des Rabforums unter dem Gesichtspunkt einer deutlichen Trennung zwischen kommunalpolitischen Städtepartnerschaftsbelangen.

Die Mitgliederversammlung des Rabforums sieht als Beschlussergebnis den zukünftigen Schwerpunkt des Forums primär in der ergänzenden personellen Unterstützungsbeauftragung kommunaler Aktivitäten durch Kulturbüro und Verwaltung, sowie verstärkten Mitgliedergewinnung.

Helmut Schulz, Stadtrat a.D. übernimmt bei den turnusmäßigen Neuwahlen des Partnerschaftsforums die Geschicke des Vereines. Das Kulturbüro organisiert erstmals die Beteiligung einer Delegation der Stadt Königsbrunn zum berühmten Mittelalterfest in Rab, der RAPSKA FJERA.

Aufgrund der hohen Verdienste um die Städtepartnerschaft wird Dieter H. Bless zum Ehrenvorsitzenden des Partnerschaftsforums und Erwin Schäfer zum Ehrenmitglied
des Partnerschaftsforums ernannt.

Die Stadt Königsbrunn beauftragt das Partnerschaftsforum mit der organisatorischen Durchführung des Festabends zum 10-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft. Zahlreiche Gäste und ein umfangreiches Festprogramm, sowie die Teilnahme der Raber Armbrustschützen unter großem Zuspruch der Bevölkerung machen die Feierlichkeiten zu einem Erlebnis.


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